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Rügen

Kreidefelsen, Seebrücken, Schlösser, alte Kirchen und eine Dampfbahn: vierunddreißig Orte auf Deutschlands größter Insel, auf einer Karte zum Entdecken.

Reise um die Insel Zur Inselkarte

Orte
34
km² Insel
926
m Piekberg
161

Quellen: Rügen in Zahlen

Heute auf Rügen

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Unser Vorschlag

    Reise um die Insel

    Vier Regionen, vierunddreißig Orte. Die Einteilung ist redaktionell, keine amtliche Gliederung.

    Start

    Eine Insel, vier Landschaften

    Scrolle weiter: Die Karte fliegt von Norden über den Osten und Süden bis in den Westen. Jede Region hat ihren eigenen Charakter.

    1 / 4

    Norden

    Wittow ist der nördlichste Teil Rügens: im Norden Steilküste, im Süden flache Boddenlandschaft. Mit dem Rest der Insel verbindet die Halbinsel nur die fast zwölf Kilometer lange Nehrung Schaabe. Jasmund im Nordosten ist vor allem für seine Kreidefelsen bekannt, hinter der Stubbenkammer liegt der Buchenwald der Stubnitz.

    Quellen: Wikipedia: Wittow, Wikipedia: Schaabe, Wikipedia: Jasmund

    Neun Orte in dieser Region:

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    Osten

    Die Prorer Wiek ist eine Ostseebucht zwischen Jasmund und der Granitz, ihr Ufer besteht zu großen Teilen aus feinsandigem, breitem Strand, an dem unter anderem Binz liegt. Die bewaldete Granitz mit Buchen und Traubeneichen erreicht am Tempelberg 107 Meter. Südlich davon trennt die Halbinsel Mönchgut mit 53 Kilometern Küstenlinie den Greifswalder Bodden von der Ostsee.

    Quellen: Wikipedia: Prorer Wiek, Wikipedia: Granitz, Wikipedia: Mönchgut

    Elf Orte in dieser Region:

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    Süden

    Lauterbach, ein ehemaliges Fischerdorf am Rügischen Bodden, gehört heute zur Stadt Putbus, drei Kilometer südöstlich liegt die Insel Vilm. Ganz im Süden liegt die stark gegliederte Halbinsel Zudar zwischen Schoritzer Wiek, Rügischem Bodden und Strelasund, an ihrer schmalsten Stelle nur 900 Meter breit. Dort ist mit dem Palmer Ort der südlichste Punkt Rügens.

    Quellen: Wikipedia: Putbus, Wikipedia: Vilm, Wikipedia: Zudar

    Acht Orte in dieser Region:

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    Westen & Inselmitte

    Das Muttland ist mit rund 650 km² der zentrale und größte Teil Rügens, im Westen grenzt es an die Westrügener, im Norden an die Nordrügener Bodden. Bergen liegt im Zentrum der Insel in hügeligem Gebiet, am Stadtrand erreicht der Rugard 91 Meter. Vor der Westküste liegt die sehr flache Insel Ummanz, die zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zählt.

    Quellen: Wikipedia: Muttland, Wikipedia: Bergen auf Rügen, Wikipedia: Ummanz

    Sechs Orte in dieser Region:

    Die Insel entdecken

    Tippe auf einen Punkt, um mehr über den Ort zu erfahren.

    Karte der Insel Rügen Vereinfachte Karte von Rügen und Hiddensee mit vierunddreißig markierten Sehenswürdigkeiten. Alle Orte sind unterhalb der Karte auch als Liste aufgeführt. Hiddensee Ostsee Festland Kap ArkonaVittKönigsstuhlProraBaumwipfelpfadSeebrücke BinzJagdschloss GranitzSeebrücke SellinPutbusRasender RolandMarienkircheAltenkirchenSchaabeSchloss SpykerBuskamPfarrwitwenhausLotsenturm ThiessowBadehaus GoorVilmBurgwall GarzSchloss RalswiekKirche WaaseSchaprodeKirche GingstGroßsteingrab NobbinKreidemuseumHafenmuseum SassnitzFeuersteinfelderGroßsteingräberPalmer OrtKirche PoseritzKirche RambinKirche SamtensKirche Trent

    Vereinfachte Karte, nicht zur Navigation. Die Linie der Bahn verbindet die Ortsmitten und zeigt nicht den genauen Gleisverlauf.

    Alle vierunddreißig Orte

    Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Fahrpläne ändern sich. Bitte prüfe sie vor deinem Besuch beim jeweiligen Betreiber.

    Norden (9)

    • Natur & Küste

      Kap Arkona

      Halbinsel Wittow

      Am nördlichsten Punkt Rügens fällt ein Steilufer aus Kreide und Geschiebemergel zur Ostsee ab. Auf engem Raum stehen hier zwei Leuchttürme und ein Peilturm. An der äußersten Spitze lag die Jaromarsburg, eine slawische Tempelburg. Weil das Kliff immer wieder abbricht, ist von ihr heute vor allem der Wall zu sehen.

      Steilufer
      ca. 43 m hoch
      Alter Leuchtturm
      1826/27 erbaut, oft Schinkel zugeschrieben (umstritten)
      Neuer Leuchtturm
      1901/02 erbaut, 35 m hoch, seit 1905 in Betrieb
      Peilturm
      1927 aus Backstein errichtet
      Jaromarsburg
      Kultstätte der Ranen für den Gott Swantewit, 1168 vom dänischen König Waldemar I. erobert

      Quellen: Wikipedia: Kap Arkona, Wikipedia: Cape Arkona Lighthouses

    • Geschichte & Kultur

      Fischerdorf Vitt

      Gemeinde Putgarten

      Das kleine Fischerdorf Vitt gehört wie das Kap zur Gemeinde Putgarten. Zwischen Arkona und Vitt führt die Veilchentreppe hinunter an den Strand. Von Putgarten aus fährt die Kap-Arkona-Bahn sowohl zum Kap als auch nach Vitt.

      Quelle: Wikipedia: Kap Arkona

    • Natur & Küste

      Königsstuhl

      Nationalpark Jasmund

      Der Kreidefelsen Königsstuhl liegt im Nationalpark Jasmund, dem kleinsten Nationalpark Deutschlands, etwa sieben Kilometer nördlich von Sassnitz. Seit 2023 gibt es dort einen Skywalk als Aussichtsplattform. Hinter der Küste wachsen alte Buchenwälder, von denen ein Teil zum UNESCO-Welterbe gehört.

      Königsstuhl
      118 m über Normalhöhennull
      Skywalk
      eröffnet 2023
      Nationalpark
      gegründet am 12. September 1990, 3.003 ha
      Welterbe
      seit 25. Juni 2011, 493 ha Buchenwald im Herzen des Parks
      Höchster Punkt
      Piekberg, 161 m

      Quellen: Wikipedia: Königsstuhl, Wikipedia: Nationalpark Jasmund, Nationalpark Jasmund, Nationalpark-Zentrum Königsstuhl

    • Geschichte & Kultur

      Pfarrkirche Altenkirchen

      Gemeinde Altenkirchen

      Dänische Bauleute begannen ab 1168 mit dem Bau der Kirche, 1200 wurde sie geweiht. Sie gilt neben der St.-Marien-Kirche in Bergen als ältestes Gotteshaus auf Rügen und wird der Backsteinromanik zugerechnet. In die Sakristei ist ein liegender Bildstein eingelassen, der nach einer Deutung einen Priester des Slawengottes Svantovit darstellt. Von 1792 bis 1808 war Ludwig Gotthard Kosegarten hier Pfarrer.

      Baubeginn
      ab 1168
      Geweiht
      1200
      Glockenstuhl
      freistehend aus Holz, Datierung offen (17. Jahrhundert oder 1360)
      Auszeichnung
      Kirche des Jahres 2023 (Publikumswahl der Stiftung KiBa)

      Quellen: Wikipedia: Pfarrkirche Altenkirchen, evangelisch.de: Kirche des Jahres 2023 (17.05.2023)

    • Natur & Küste

      Schaabe

      zwischen Glowe und Juliusruh

      Die fast zwölf Kilometer lange Nehrung verbindet die Halbinseln Jasmund und Wittow. Sie begrenzt sichelförmig die Tromper Wiek und trennt auf der anderen Seite den Großen Jasmunder Bodden von der Ostsee. Der feine Sand bildet eine große natürliche Badebucht zwischen Glowe und Juliusruh. Hinter der mit Strandhafer bepflanzten Düne stehen Kiefern, Birken und Eichen.

      Länge
      fast 12 km
      Breite
      600 bis 2.000 m
      Entstehung
      begann vor etwa 4.500 Jahren

      Quelle: Wikipedia: Schaabe

    • Geschichte & Kultur

      Schloss Spyker

      Gemeinde Glowe

      Der dreigeschossige, verputzte Backsteinbau mit vier runden Ecktürmen stammt aus dem 16. Jahrhundert. Nachdem Königin Christine 1649 den Reichsadmiral Carl Gustav Wrangel mit dem Besitz belehnt hatte, wurde er ab 1650 zum Renaissanceschloss umgestaltet. Der Putz in schwedischem Falunrot ist für Rügen untypisch. Das Schloss gilt als ältester Profanbau der Insel und wird seit 1990 als Hotel genutzt.

      Erste Erwähnung
      Spycker 1318
      Umbau
      ab 1650 zum Renaissanceschloss
      Stuckdecken
      um 1652

      Quelle: Wikipedia: Schloss Spyker

    • Geschichte & Kultur

      Großsteingrab Nobbin

      Hochuferweg an der Tromper Wiek bei Nobbin

      Nur wenige Meter von der Steilküste der Tromper Wiek entfernt liegt direkt am Hochuferweg das Großsteingrab Nobbin. Es stammt aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur und ist ein trapezförmiges Hünenbett mit zwei Kammern. Die Anlage ist 34 Meter lang, von ehemals 53 Randsteinen sind 39 erhalten.

      Kultur
      Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)
      Länge
      34 m
      Randsteine
      39 von ehemals 53 erhalten
      Sprockhoff-Nr.
      466

      Quellen: Wikipedia: Großsteingrab Nobbin, Tourismuszentrale Rügen: Hünengräber Nobbin

    • Geschichte & Kultur

      Kreidemuseum Gummanz

      Gummanz nordöstlich von Sagard, Jasmund

      Das Kreidemuseum liegt in einer restaurierten Werkhalle des ehemaligen Kreidewerks Gummanz, wo von 1855 bis 1962 Kreide abgebaut wurde. Die Ausstellung erklärt die Kreide, ihren Abbau auf Rügen und die darin eingeschlossenen Fossilien. Zum Gelände gehören ein Freilichtmuseum mit Kreidebruch, ein Kreidesee, ein Naturlehrpfad und ein Aussichtspunkt.

      Kreideabbau vor Ort
      1855 bis 1962
      Errichtet von
      Verein der Freunde und Förderer des Nationalparks Jasmund
      Außengelände
      Kreidebruch, Kreidesee, Naturlehrpfad

      Quellen: Tourismuszentrale Rügen: Kreidemuseum, ostsee.de: Kreidemuseum Gummanz

    • Geschichte & Kultur

      Fischerei- und Hafenmuseum Sassnitz

      Stadthafen Sassnitz

      Seit 1996 hat Sassnitz ein Fischerei- und Hafenmuseum, eröffnet zum 100. Jahrestag des Baus der Sassnitzer Mole. Gegründet wurde es auf Initiative ehemaliger Fischer und Bürger der Stadt, seit 2010 betreibt die Stadt Sassnitz das Museum. Themen sind unter anderem die Fährverbindungen ab Sassnitz und die Rolle der Stadt als Marinestandort. Zum Museum gehört der restaurierte Fischkutter „Havel“, ein Schiff jener Serie, die bis 1990 im VEB Fischkombinat Sassnitz im Einsatz war.

      Eröffnet
      1996
      Betreiber
      Stadt Sassnitz (seit 2010)
      Museumsschiff
      Fischkutter „Havel“
      Adresse
      Hafenstraße, 18546 Sassnitz

      Quelle: Tourismuszentrale Rügen: Fischerei- und Hafenmuseum

    Osten (11)

    • Geschichte & Kultur

      Prora

      Prorer Wiek

      In den 1930er-Jahren ließ die NS-Organisation „Kraft durch Freude“ hier ein riesiges Seebad bauen, das 20.000 Urlauber gleichzeitig aufnehmen sollte. Die Anlage ist bis heute als „Koloss von Rügen“ bekannt. Das Dokumentationszentrum Prora erklärt in der Dauerausstellung „MACHTUrlaub“, wofür die Anlage gedacht war.

      Bauzeit
      1936 bis 1939
      Länge
      etwa 4,7 km
      Dokumentationszentrum
      gegründet 2000, Block III, Dritte Straße 4, 18609 Prora

      Quelle: Dokumentationszentrum Prora

    • Seebäder & Bahn

      Seebrücke Binz

      Ostseebad Binz

      Die heutige Seebrücke des Ostseebads Binz wurde Mitte der 1990er-Jahre eingeweiht.

      Länge
      370 m
      Eingeweiht
      21. Mai 1994

      Quelle: Wikipedia: Seebrücke Binz

    • Geschichte & Kultur

      Jagdschloss Granitz

      Granitz

      In der Granitz ließ sich Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus ein Jagdschloss bauen. Herzstück ist der Mittelturm, in dem eine gusseiserne Wendeltreppe nach oben führt. Heute ist das Schloss ein Museum.

      Bauzeit
      1838 bis 1846
      Architekt
      Johann Gottfried Steinmeyer, Mittelturm nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel
      Mittelturm
      38 m hoch, 154 gusseiserne Stufen

      Quelle: Wikipedia: Granitz Hunting Lodge

    • Seebäder & Bahn

      Seebrücke Sellin

      Ostseebad Sellin

      Die erste Selliner Seebrücke entstand 1906. Nach der Schließung 1978 wurde sie in ihrer historischen Gestalt von 1927 rekonstruiert und 1998 feierlich wiedereröffnet.

      Länge
      394 m
      Erste Brücke
      1906
      Geschlossen
      1978
      Wiedereröffnet
      1998

      Quelle: Ostseebad Sellin

    • Seebäder & Bahn

      Rasender Roland

      Putbus – Binz – Sellin – Göhren

      „Rasender Roland“ nennt der Volksmund die Schmalspurbahn von Putbus über Binz und Sellin nach Göhren. Sie wurde zwischen 1895 und 1899 abschnittsweise eröffnet und wird heute von der Rügenschen Bäderbahn betrieben.

      Strecke
      Putbus bis Göhren, 24,1 km
      Spurweite
      750 mm
      Eröffnet
      1895 bis Binz, 1896 bis Sellin, 1899 bis Göhren

      Quelle: Wikipedia: Rügensche Kleinbahn

    • Natur & Küste

      Buskam

      Ostsee vor dem Kap Nordperd

      Etwa 350 Meter vor der Strandlinie am Kap Nordperd liegt der Buskam in der Ostsee, einer der größten bisher in Norddeutschland gefundenen Findlinge. Der Granit kam vermutlich mit dem skandinavischen Inlandeis der letzten Eiszeit nach Rügen. Sein Gefüge entspricht dem Hammergranit von Bornholm.

      Gewicht
      nach neuerer Vermessung etwa 550 t (früher mit 1.600 t angegeben)
      Volumen
      206 m³
      Umfang
      24 m oberhalb des Wassers

      Quelle: Wikipedia: Buskam

    • Geschichte & Kultur

      Pfarrwitwenhaus Groß Zicker

      Groß Zicker, Halbinsel Mönchgut

      Das reetgedeckte Hallenhaus wurde 1719/20 aus Holz, Lehm und Rohr gebaut und diente der Versorgung der Pfarrwitwen. Es zählt zu den ältesten erhaltenen Wohnhäusern auf Rügen, ist weiterhin in Kirchenbesitz und dient heute als kleines Museum und für Ausstellungen.

      Erbaut
      1719/20
      Bauweise
      niederdeutsches Zweiständerhaus
      Adresse
      Boddenstraße 35, 18586 Gager OT Groß Zicker

      Quellen: Tourismuszentrale Rügen: Pfarrwitwenhaus Groß Zicker, visit-mv.com: Parish widows home

    • Geschichte & Kultur

      Lotsenturm Thiessow

      Lotsenberg bei Thiessow

      Südöstlich von Thiessow, nahe dem Südperd, steht auf dem Lotsenberg ein Turm in Stahlfachwerk, 2003 nach historischen Vorbildern errichtet; sein Vorgänger stammte von 1909. Die überdachte Aussichtsplattform liegt in 13 Metern Höhe. Die Lotsenwache am Fuß des Turms stammt von 1854, der Lotsenwachturm war bis etwa 1977 in Betrieb.

      Turm
      2003 errichtet, mit Antennenmast 34 m hoch
      Lotsenberg
      35,6 m über NHN
      Lotsenwache
      1854

      Quelle: Wikipedia: Lotsenturm Thiessow

    • Natur & Küste

      Feuersteinfelder

      Schmale Heide, südlich von Neu Mukran

      Im Nordteil der Schmalen Heide zwischen Mukran und Prora liegen auf rund 40 Hektar Wälle aus Feuersteingeröll. Abgelagert wurden die Steine bei einer Serie von Sturmfluten vor 3.500 bis 4.000 Jahren. Seit 1935 steht das Gebiet unter Naturschutz. Zwischen den Steinwällen wachsen unter anderem Stechpalmen und vor allem Wacholderbüsche.

      Fläche
      etwa 40 ha
      Entstehung
      Sturmfluten vor 3.500 bis 4.000 Jahren
      Naturschutz
      seit 1935
      Wälle
      14 offenliegende Feuersteinwälle

      Quellen: Wikipedia: Feuersteinfelder, Tourismuszentrale Rügen: Feuersteinfelder bei Neu Mukran

    • Geschichte & Kultur

      Großsteingräber bei Lancken-Granitz

      südwestlich von Lancken-Granitz

      Südwestlich von Lancken-Granitz lagen ursprünglich acht Großsteingräber der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur. Die vier erhaltenen Anlagen sind Großdolmen aus Findlingen: Zwei sind in langgestreckte Hünenbetten eingebaut, zwei in Rundhügel. Funde zeigen, dass die Gräber später weiter genutzt wurden, in der Einzelgrabkultur und in der älteren Bronzezeit. Zusammen mit den benachbarten Gräbern bei Burtevitz bilden sie den größten zumindest teilweise erhaltenen Megalithgräberkomplex Rügens.

      Grabtyp
      Großdolmen
      Ursprünglich
      acht Anlagen
      Kultur
      Trichterbecherkultur (3500 bis 2800 v. Chr.)
      Ausgrabung
      1969 unter Ewald Schuldt

      Quellen: Wikipedia: Großsteingräber bei Lancken-Granitz, Tourismuszentrale Rügen: Großsteingräber in Lancken-Granitz

    Süden (8)

    • Geschichte & Kultur

      Putbus und der Circus

      Süden der Insel

      Putbus wurde als Residenzstadt im klassizistischen Stil geplant. Mittelpunkt ist der Circus, ein runder Platz, an dem alle Straßen zusammenlaufen. Die weiß gestrichenen Häuser gaben Putbus den Beinamen „Weiße Stadt“. Weil Hauskäufer Rosen vor ihre Häuser pflanzen sollten, heißt Putbus auch „Rosenstadt“.

      Gegründet
      1810 durch Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus
      Circus
      ab 1828 angelegt, bis etwa 1845 bebaut

      Quelle: Wikipedia: Putbus

    • Seebäder & Bahn

      Badehaus Goor

      Wald Goor bei Lauterbach (Putbus)

      Für seine Residenzstadt Putbus ließ Fürst Wilhelm Malte I. 1817/18 an der Goor ein Badehaus bauen, entworfen von Johann Gottfried Steinmeyer. Die Fassade prägt eine Säulenhalle mit 18 weißen Säulen. Eine Allee führt vom rund zwei Kilometer entfernten Putbus zum Badehaus. Nach einer Sanierung ist es seit April 2007 ein Hotel.

      Erbaut
      1817/18
      Architekt
      Johann Gottfried Steinmeyer
      Goor
      Wald von etwa 7 ha, vor allem Buchen und Stieleichen, Naturschutzgebiet

      Quelle: Wikipedia: Goor (Rügen)

    • Natur & Küste

      Insel Vilm

      Rügischer Bodden, vor Lauterbach

      Die kleine Insel liegt im Rügischen Bodden, drei Kilometer südöstlich von Lauterbach, und gehört zur Stadt Putbus. Seit 1936 steht sie unter Naturschutz. Der letzte große Holzeinschlag fand 1527 statt; ihre Buchenwälder zählen zu den ältesten und wertvollsten Naturwäldern Norddeutschlands. Das Bundesamt für Naturschutz betreibt hier seine Internationale Naturschutzakademie. Betreten lässt sich Vilm nur mit einer autorisierten Führung ab Lauterbach.

      Fläche
      0,94 km²
      Länge
      2,5 km
      Naturschutz
      seit 2. Dezember 1936

      Quelle: Wikipedia: Vilm

    • Geschichte & Kultur

      Burgwall Garz

      südwestlich der Stadt Garz

      Südwestlich der Stadt Garz liegt ein slawischer Burgwall aus dem 8. bis 9. Jahrhundert, 1165 als „Borgar Gardz“ erwähnt. Im Jahr 1300 ließ Fürst Witzlaw III. im alten Wall eine neue Burg mit Kapelle bauen. Nach seinem Tod 1325 verfiel sie. Lange hielt man den Wall für die Burg Charenza, Untersuchungen von 2004 und 2005 sprechen eher für den Burgwall bei Venz.

      Entstehung
      8. bis 9. Jahrhundert
      Ausdehnung
      etwa 200 m lang und 140 m breit
      Höhe
      15 m über NN

      Quelle: Wikipedia: Garz Castle

    • Natur & Küste

      Palmer Ort

      Halbinsel Zudar, Stadt Garz/Rügen

      Der Palmer Ort ist der südlichste Punkt Rügens und der Halbinsel Zudar. Hier geht der Greifswalder Bodden in den Strelasund über. Ein Waldweg, zum Teil als Naturlehrpfad angelegt, führt durch einen kleinen Küstenschutzwald zur Spitze mit einem schmalen, naturbelassenen Sandstrand. Seit 2011 gehört das Gebiet als Nationales Naturerbe der Michael Succow Stiftung.

      Besonderheit
      südlichster Punkt Rügens
      Gewässer
      Übergang Greifswalder Bodden / Strelasund
      Schutz
      Nationales Naturerbe, seit 2011 Michael Succow Stiftung

      Quelle: Wikipedia: Palmer Ort

    • Geschichte & Kultur

      St.-Marien-Kirche Poseritz

      Poseritz

      Das einschiffige Langhaus entstand von 1302 bis 1325 aus Backstein auf einem Fundament aus Findlingen. Um 1450 erhielt das Schiff ein Kreuzrippengewölbe, auch Turm und Chor stammen aus dieser Zeit. In den 1980er-Jahren wurde die Kirche wegen Einsturzgefahr gesperrt und ab 1988 mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wiederhergestellt. Ältestes Ausstattungsstück ist eine gemauerte mittelalterliche Altarmensa.

      Langhaus
      1302 bis 1325
      Chor und Turm
      um 1450
      Kanzel
      1755, Jakob Freese (Stralsund)
      Ältere Glocke
      1450

      Quellen: Wikipedia: St.-Marien-Kirche (Poseritz), Wikipedia: Poseritz

    • Geschichte & Kultur

      St.-Johannes-Kirche Rambin

      Rambin

      Die Pfarrkirche von Rambin im Süden Rügens wurde im Jahr 1300 erstmals urkundlich erwähnt und geht auf einen ersten Kirchenbau des 13. Jahrhunderts zurück. Um 1700 wurde die gotische Backsteinkirche barock umgestaltet. Auf dem Dachfirst sitzt ein Westturm mit spitzem, achteckigem Zeltdach aus Kupferblech. Ältestes Ausstattungsstück ist ein Taufstein aus Kalkstein aus dem 13. Jahrhundert.

      Erste Erwähnung
      1300
      Altar
      1738, Werkstatt Michael Müller (Stralsund)
      Orgel
      1971, W. Sauer (Frankfurt), 8 Register
      Adresse
      Dorfstraße 7, Rambin

      Quellen: Wikipedia: St.-Johannes-Kirche (Rambin), visit-mv.com: Village church Rambin

    • Geschichte & Kultur

      Kirche Samtens

      Samtens, Dorfplatz

      Eine Kirche in Samtens wird 1318 erstmals erwähnt, der heutige Bau entstand im 15. Jahrhundert und zählt in seinem Urzustand zur Backsteingotik. Im 17. Jahrhundert wurde er barock verändert, 1884 kam ein westlicher Vorbau hinzu. Bei der Restaurierung 1935/36 wurden barocke Ausmalungen in Chor und Hauptschiff wiederhergestellt, über dem Gemälde des heiligen Christophorus sind spätgotische Wandmalereien zu sehen. Auf dem Altar steht ein Triumphkreuz aus dem 15. Jahrhundert.

      Bauzeit
      15. Jahrhundert
      Taufengel
      um 1700, vermutlich Martin Becker (Stralsund)
      Orgel
      1884, Barnim Grüneberg, neun Register

      Quellen: Wikipedia: Kirche Samtens, visit-mv.com: Church Samtens

    Westen & Inselmitte (6)

    • Geschichte & Kultur

      St.-Marien-Kirche Bergen

      Bergen auf Rügen

      Unter dem rügischen Fürsten Jaromar I. begann um 1180 der Bau der Marienkirche als romanische Basilika mit Querschiff. 1193 wurde sie als Klosterkirche für Nonnen der Benediktiner geweiht. Langschiff und Obergeschoss des Querbaus stammen aus dem 14. Jahrhundert, aus der Zeit der Gotik. Die romanischen Wandmalereien gelten als einziges Beispiel für eine vollständige Ausmalung einer Kirche in Norddeutschland. Die Kirche ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt Bergen.

      Baubeginn
      um 1180 unter Jaromar I.
      Geweiht
      1193 als Klosterkirche
      Wandmalereien
      romanisch, 1896 bis 1903 von August Oetken restauriert
      Adresse
      Kirchplatz 3, 18528 Bergen auf Rügen

      Quellen: Wikipedia: St.-Marien-Kirche (Bergen), Tourismuszentrale Rügen: St.-Marien-Kirche Bergen, Ev. Kirchengemeinde Bergen: Geschichte

    • Geschichte & Kultur

      Schloss Ralswiek

      Ralswiek

      Graf Hugo Douglas, ein Industrieller schottischer Abstammung, kaufte 1891 das Gut Ralswiek und ließ 1894 bis 1896 ein Schloss im Stil der französischen Renaissanceschlösser an der Loire bauen. Teile der Innenausstattung entwarf Henry van de Velde. Später diente das Haus unter anderem als Altenheim und bis in die 1990er-Jahre als Heim des Deutschen Roten Kreuzes. Seit 2002 ist es nach Restaurierung ein Hotel. Am Ufer des Großen Jasmunder Boddens in Ralswiek finden seit 1993 jeden Sommer die Störtebeker-Festspiele statt.

      Bauzeit
      1894 bis 1896
      Bauherr
      Hugo Sholto Oskar Georg Graf Douglas
      Architekt
      G. Stroh, Berlin
      Adresse
      Parkstraße 3, 18528 Ralswiek

      Quellen: Tourismuszentrale Rügen: Schloss Ralswiek, gutshaeuser.de: Ralswiek, Wikipedia: Störtebeker-Festspiele

    • Geschichte & Kultur

      St.-Marien-Kirche Waase

      Waase, Insel Ummanz

      Die Backsteinkirche wurde 1322 erstmals urkundlich erwähnt, an dieser Stelle hatten Zisterziensermönche schon 1291 eine Kapelle gebaut. Ihre heutige Gestalt erhielt sie um die Mitte des 15. Jahrhunderts. Bekannt ist der spätgotische Antwerpener Schnitzaltar von etwa 1520. Er stand ursprünglich in der Stralsunder Nikolaikirche und wurde 1702 für fünfzig Taler an die Kirche in Waase verkauft.

      Erste Erwähnung
      1322
      Altar
      Antwerpen, um 1520, seit 1702 in Waase
      Adresse
      Am Focker Strom 17, 18569 Ummanz OT Waase

      Quellen: Tourismuszentrale Rügen: St.-Marien-Kirche Waase, Insel Ummanz: St. Marien Church

    • Geschichte & Kultur

      St.-Johannes-Kirche Schaprode

      Schaprode

      Anfang des 13. Jahrhunderts entstand die Kirche als romanische Basilika, Chorraum und Apsis sind erhalten. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde das Schiff verkleinert und gotisch überbaut, 1668 kam der hölzerne Dachturm über dem Westgiebel hinzu. Altar, Kanzel und Taufständer stammen aus dem 18. Jahrhundert. Die Tourismuszentrale Rügen nennt sie die drittälteste Kirche der Insel.

      Erbaut
      Anfang des 13. Jahrhunderts
      Dachturm
      1668
      Orgel
      1895, 12 Register

      Quellen: Tourismuszentrale Rügen: St.-Johannes-Kirche Schaprode, visit-mv.com: Village church Schaprode

    • Geschichte & Kultur

      St.-Jacobi-Kirche Gingst

      Gingst, Westrügen

      Die nach dem Heiligen Jakobus benannte Backsteinkirche entstand um 1300, darauf weist der eingezogene Chor hin. Das dreischiffige Langhaus kam rund hundert Jahre später hinzu. Der ursprüngliche Turm aus der Mitte des 15. Jahrhunderts brannte 1699 ab. Nach einem Großbrand 1726 wurde die Ausstattung erneuert, in barocken Grundformen mit klassizistischen Details. Nach der St.-Marien-Kirche in Bergen gilt sie als zweitgrößter Kirchenbau der Insel.

      Erbaut
      um 1300 (Chor), Langhaus rund 100 Jahre später
      Altaraufsatz
      1776
      Orgel
      1790 von Christian Kindt, Stralsund
      Adresse
      Kirchplatz 1, 18569 Gingst

      Quellen: Tourismuszentrale Rügen: St.-Jacobi-Kirche Gingst, visit-mv.com: Church St. Jacobi Gingst

    • Geschichte & Kultur

      St.-Katharinen-Kirche Trent

      Trent, Westrügen

      Die Kirche wurde 1318 erstmals urkundlich erwähnt und liegt an der sogenannten Heringsstraße. Ältester Teil ist der Chor aus der Zeit um 1400, das dreischiffige gotische Langhaus aus Backstein entstand am Ende des 15. Jahrhunderts weitgehend neu. Der viergeschossige Turm wurde vom Ende des 15. bis ins 17. Jahrhundert gebaut und trägt eine barocke Haube mit Laterne. Ältestes Inventarstück ist ein um 1300 aus Granit gehauener Taufstein.

      Erste Erwähnung
      1318
      Ältester Bauteil
      Chor, um 1400
      Altar
      1752, Michael Müller (Stralsund)
      Orgel
      1861, Friedrich Albert Mehmel

      Quellen: Wikipedia: St.-Katharinen-Kirche (Trent), Tourismuszentrale Rügen: St.-Katharinen-Kirche Trent

    Rügen in Zahlen

    Die Quellen nennen teils leicht abweichende Werte. Hier steht jeweils der Wert der genannten Quelle.

    Fläche
    926 km² (ohne Nebeninseln)
    Quelle: Wikipedia: Rügen
    Küstenlänge
    574 km
    Quelle: Wikipedia (englisch): Rügen
    Höchster Punkt
    Piekberg, 161 m ü. NHN
    Quelle: Wikipedia: Rügen
    Rügendamm
    Eisenbahn seit 5. Oktober 1936, Straße seit 13. Mai 1937
    Quelle: Wikipedia: Strelasundquerung
    Rügenbrücke
    eröffnet im Oktober 2007, Querung insgesamt 4.100 m
    Quelle: Wikipedia: Strelasundquerung

    Schutzgebiete

    Große Teile Rügens stehen unter Naturschutz. Drei Großschutzgebiete prägen die Insel.

    • Nationalpark Jasmund

      Im Nordosten Rügens schützt der Nationalpark die Kreideküste und den Buchenwald der Stubnitz, das größte zusammenhängende Buchenwaldgebiet an der deutschen Ostseeküste. Markantester Punkt ist der 118 Meter hohe Kreidefelsen Königsstuhl. Ein Teil des Buchenwalds gehört zum UNESCO-Welterbe.

      Gegründet
      12. September 1990
      Fläche
      3.003 ha
      Welterbe
      seit 25. Juni 2011, 493 ha

      Quellen: Wikipedia: Nationalpark Jasmund, BMU-Broschüre Buchenwälder

    • Biosphärenreservat Südost-Rügen

      Das Biosphärenreservat umfasst den Südosten Rügens mit Granitz und Mönchgut, dazu Boddengewässer und die Insel Vilm. Auf kleinstem Raum finden sich hier alle Landschafts- und Küstenformen des Küstenraums Mecklenburg-Vorpommerns. Für Zugvögel ist das Gebiet ein wichtiges Rast- und Brutrevier. Weil es im Regenschatten liegt, ist es das niederschlagsärmste Gebiet in ganz Deutschland.

      Ausgewiesen
      1990 (Nationalparkprogramm der DDR)
      Fläche
      228 km²
      Kernzonen
      u. a. Insel Vilm, Gebiet des Schwarzen Sees

      Quellen: Wikipedia: Biosphärenreservat Südost-Rügen, ruegen.de: The Island of Rügen – Facts and Figures

    • Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

      Der größte Nationalpark Mecklenburg-Vorpommerns besteht etwa zur Hälfte aus offener Ostsee, mehr als ein weiteres Viertel sind Boddengewässer. Von Rügen gehören ein schmaler Streifen am Bodden und Teile der Westküste dazu, außerdem der Großteil von Hiddensee. Im Herbst rasten hier etwa 60.000 Graukraniche.

      Ausgewiesen
      1. Oktober 1990
      Fläche
      786 km²

      Quellen: Wikipedia: Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, Wikipedia: Rügen

    Inselgeschichte

    Von den Großsteingräbern bis zur Rügenbrücke: Stationen der Geschichte Rügens.

    1. 3500–2800 v. Chr.

      Menschen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur errichten Großsteingräber, etwa bei Nobbin und Lancken-Granitz.

      Quellen: Wikipedia: Großsteingräber bei Lancken-Granitz, Tourismuszentrale Rügen: Hünengräber Nobbin

    2. ab dem 7. Jh.

      Die Ranen, ein westslawisches Volk, siedeln auf Rügen und dem umliegenden Festland.

      Quellen: Wikipedia: Ranen, Wikipedia: Rügen

    3. 1168

      Dänische Truppen unter König Waldemar I. erobern die Tempelburg am Kap Arkona, der Ranenfürst Jaromar I. wird Vasall des dänischen Königs.

      Quellen: Wikipedia: Ranen, Wikipedia: Rügen

    4. 1304

      Ein als Allerheiligenflut bekanntes Sturmhochwasser verwüstet die Insel.

      Quelle: Wikipedia: Rügen

    5. 1325

      Mit dem Tod von Fürst Wizlaw III. erlischt das rügische Fürstenhaus, das Land kommt durch eine Erbverbrüderung an Pommern-Wolgast.

      Quellen: Wikipedia: Fürstentum Rügen, Wikipedia: Rügen

    6. 1648

      Durch den Westfälischen Frieden kommt Rügen an Schweden.

      Quelle: Wikipedia: Rügen

    7. 1815

      Durch den Wiener Kongress fällt Rügen mit Neuvorpommern an Preußen.

      Quelle: Wikipedia: Rügen

    8. 1818

      Die Insel gehört nun zum Regierungsbezirk Stralsund und damit zur preußischen Provinz Pommern.

      Quelle: Wikipedia: Rügen

    9. 1936

      Über den Rügendamm fährt ab dem 5. Oktober die Eisenbahn, im Mai 1937 folgt die Straße.

      Quelle: Wikipedia: Strelasundquerung

    10. ab 1945

      Zahlreiche Flüchtlinge und Heimatvertriebene kommen nach Rügen.

      Quelle: Wikipedia: Rügen

    11. 1990

      Rügen wird Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Im September entsteht der Nationalpark Jasmund.

      Quellen: Wikipedia: Rügen, Wikipedia: Nationalpark Jasmund

    12. 2007

      Am 20. Oktober wird die Rügenbrücke über den Strelasund eröffnet.

      Quelle: Wikipedia: Rügen

    13. 2011

      Seit der Kreisgebietsreform gehört Rügen zum Landkreis Vorpommern-Rügen.

      Quelle: Wikipedia: Rügen